Archiv der Kategorie 'Hindenburg'

Preußens Gloria blüht auf dem Hindenburgplatz

Am Freitag, den 03.08.2012, hat die Hindenburg Jugend Münster der anhaltenden Verleumdung des großen Generalfeldmarschalls Paul von Hindenburg ein aufrichtiges Zeichen deutscher Tugend entgegengesetzt. Um der unsäglichen Nutzung des Platzes zu Ehren des Siegers von Tannenberg als Rummelplatz und Parkmöglichkeit ein Ende zu bereiten, haben wir anlässlich Hindenburgs 78. Todestages Kartoffeln der Sorte “Preußens Gloria” auf dem Platz angepflanzt.

Bereits während des Zweiten Weltkriegs wurde die Münsteraner Bevölkerung durch Kartoffelfelder auf dem Hindenburgplatz ernährt. Was damals richtig war, kann auch in der aktuellen Krise nicht falsch sein. Auch in den heutigen Zeiten bedarf es einer einer Versorgung der Münsteraner aus dem Herzen der Stadt anstelle billiger Importfrüchte aus dem Süden. Dafür wurde nun der Grundstein gelegt – “Preußens Gloria” gedeiht auf dem Hindenburgplatz und wird bald die Münsteraner ernähren.

Die Hindenburg Jugend Münster prophezeit eine reiche Ernte, denn der Boden von Deutschlands größter innerstädtischen Freifläche ist fruchtbar. Jahrelange Düngung durch Reisebusse aus dem Sauerland und den Niederlanden haben ihn in einen der nährstoffsreichsten Acker der Stadt verwandelt.

Mit dieser Aktion haben wir den mit der Umsetzung unserer Forderung Nr. 3 begonnen: „Nutzung des Hindenburgplatzes als Kartoffelacker!“ Die Aktion war der Auftakt unserer großen Sommeroffensive, mit der wir den „Geist der Augusttage“ wieder auferstehen lassen werden! Wir werden nicht ruhen, bis auch unsere weiteren Forderungen erfüllt werden und jegliche Versuche, Hindenburg und seine Werte zu entehren, ein Ende haben. Dann wird endlich wieder alles sein, wie es immer schon war.

Wer Hindenburg nicht liebt, soll Münster verlassen!
Hindenburg Jugend Münster


Contra Bilderstürmerei! Ein Hindenburg-Bildnis auf jedem Pizzakarton

Eine Abordnung der Hindenburg Jugend Münster besuchte kürzlich die Pizzeria Peppino um dem Inhaber Giuseppe Tedesco die volle Unterstützung zu zusichern. Wir begrüßen es ausdrücklich, dass Herr Tedesco und die Künstler von JaePaes auf ihren Pizzakartons ein Foto des großen Feldmarschalls abgedruckt haben. So wird den Münsteranern mit jeder Essenslieferung ein Stück verloren geglaubte Heimat nach Hause gebracht.

Leider regte sich gegen die Hindenburg-Fotos auf den Pizzakartons zugleich Widerspruch – auch von der selbsternannten Bürgerinitiative „Pro Hindenburgplatz“, die so wieder einmal ihr liberalistisches Luftnummer-Weltbild bewies. Früher hing ein Hindenburg-Porträt in jeder Stube und in jedem Schützengraben. Heute sind die gütigen Züge unseres Feldmarschalls aus der Öffentlichkeit weitestgehend verbannt. Die Aktion der Pizzerria Peppino ist deswegen ganz außerordentlich vorbildlich. Allerdings empfiehlt die Hindenburg Jugend Münster zukünftig auch einige der fabelhaften Gemälde in Öl zu drucken, die der Feldmarschall während des Kriegs in großer Zahl produzieren ließ.

Denjenigen, die Anstoß an der dargestellten Fotografie nehmen, sagen wir ganz deutlich: Das Bekenntnis zu einer großen Persönlichkeit ist immer ein Bekenntnis zu ihrem Lebenswerk. Es kann und darf nicht auf bestimmte Lebensabschnitte beschränkt sein oder solche ausschließen. Wer für Hindenburg einsteht, muss dies voll und ganz tun und auch bereit sein, dessen Ideale gegen jeden Widerspruch zu verteidigen. Ein zaghaftes Herauspicken genehmer Lebensabschnitte entbehrt jedem Respekt vor dem Sieger von Tannenberg und kommt einem Verrat an seinen Idealen gleich.

Das Verhalten des Lebensmittelüberwachungsamtes, welches den Vertrieb der Kartons unter fadenscheinigen Gründen untersagte, zeigt einmal mehr, auf wessen Seite die Stadt Münster steht. Diese klar politisch motivierte Bilderstürmerei werden wir nicht hinnehmen! Dass das Amt am Abend des 3. August verkündet hat, die Kartons dürften wieder ausgeliefert werden, begrüßen wir. Gleichzeitig fordern wir jedoch eine Klarstellung und einen Verzicht auf die angeordnete Prüfung der Pizzakartons!

Wer Hindenburg nicht liebt, soll Münster verlassen!
Hindenburg Jugend Münster

WN: Politische Pizzakartons sind verboten
MZ: Hindenburg-Pizzaschachteln dürfen doch ausgeliefert werden

Richtigstellung: Wir kennen keine Parteien mehr!

Richtigstellung: Wir kennen keine Parteien mehr!

Unser erster erfolgreicher öffentlicher Aufzug am 27.06. hat erwartungsgemäß Wellen in der Presse ausgelöst. In diesem Zusammenhang wurden Aktivisten unserer Gruppe bzw. die Hindenburg Jugend als solche als Mitglieder der Jusos bezeichnet. Wir stellen angesichts dieser haltlosen Diffamierungen klar:

Für die Hindenburg Jugend zählt nicht das Parteibuch ihrer Mitglieder, sondern deren Gesinnung! Für uns gibt es nur Menschen, die sich zu den Idealen Hindenburgs bekennen und solche, die ihr Vaterland und Münster verraten. Um es mit dem letzten deutschen Kaiser Wilhelm den II. zu sagen: „Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Münsteraner!“

Uns verwundert nicht, dass mit den Westfälischen Nachrichten und der Münsterschen Zeitung gerade die beiden Presseorgane, die mit ihrer manipulativen Berichterstattung dem staatsfeindlich-verräterischen Akt der Umbenennung zugespielt haben, nun versuchen, unser Anliegen zu verwässern. Wir fordern, eine Richtigstellung dieses Sachverhaltes unverzüglich in angemessener Größe abzudrucken!

Hindenburg Jugend Münster

Erfolgreicher Auftakt: Ehre wem Ehre gebührt!

Mit der am 27.06.2012 erfolgten Ablehnung des Bürgerbegehrens gegen die Umbenennung des Hindenburgplatzes hat der Rat der Stadt Münster erneut bewiesen, dass seine Mitglieder willens sind, der Stadt und ihren Bürgern nach 85 Jahren ein Stück ehrwürdiger Geschichte zu rauben.

Deshalb haben wir, die Hindenburg Jugend Münster den heutigen Tag zum Anlass genommen, unsere Forderungen erstmals öffentlich zu artikulieren. Mitglieder der Hindenburg Jugend Münster erteilten den Ratsmitgliedern vor ihrer Sitzung mit Transparenten, Schildern und Flugblättern die klare Ansage: Ehre wem Ehre gebührt! Münster braucht auch einen Platz an der Sonne! (mehr…)

Ehre wem Ehre gebührt!

Der 21. März 2012 war ein Tag der Trauer für Münster. Mit dem Ratsbeschluss zur Umbenennung des Hindenburgplatzes wurde der Stadt und ihren Bürgern nach 85 Jahren ein Stück ehrwürdiger Geschichte geraubt.
Mit Freude und Wohlwollen haben wir zur Kenntnis genommen, dass sich gegen diesen Beschluss Widerstand formiert hat. Bei näherer Betrachtung entpuppt sich die Initiative „Pro Hindenburgplatz“ jedoch als bisweilen linksliberal argumentierende Luftnummer, die es scheut, sich klar und konsequent zu den Idealen des großen Generalfeldmarschalls Paul von Hindenburg zu bekennen.
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