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Der Dolchstoß!

Heute, am 16. September 2012, wurde das ehrwürdige Erbe des großen Generalfeldmarschalles Paul von Hindenburg erneut von niederträchtigen bolschewistischen Kräften in den Schmutz des liberalen “bordel” (französisch für Saustall) gezogen. Der unsägliche Name „Schlossplatz“ soll von nun an über dem Platz zu Ehren des Siegers von Tannenberg stehen. Verleumdet somit der Feldmarschall und sein Gefreiter, die für die Zukunft Münsters und Deutschlands weit über Tannenberg hinaus wirkten, um uns einen Platz an der Sonne zu sichern.

Dieser unter dem Deckmantel der Demokratie getarnte Dolchstoß in den Rücken unserer unserer Heimat(stadt) und ihrer Geschichte ist inakzeptabel! Den unzähligen Aufrechten, welche die Ideale von Hindenburg teilen und die soldatische Tugend bewahren, rufen wir nun zu: Klagt nicht – kämpft! Wir fordern euch auf, den Platz nun mit allen in eurer Macht stehenden Mittel gegen diesen verräterischen Raub zu verteidigen! Wir wissen, das es auch in dieser dunklen Stunde zahlreich treue Patrioten gibt die weiterhin für Hindenburgs Erbe streiten werden. Erwachet! Und erkennt den Schund und Pöbel der von dieser “Staatsform” zu Tage getragen wird. Die Antwort auf diese Zustände kann nur ein Volksentscheidungssturm gegen die Münsteraner Quasselbude im Rathaus der westfälischen Schande sein!

Wer Hindenburg nicht liebt, soll Münster verlassen!
Hindenburg Jugend Münster im September 2012

Wider der Diffamierung: Wir stehen fester zusammen denn je!

Eine Abordnung der Hindenburg JUgend Münster unterstützte heute die Bürgerinitiative Pro Hindenburgplatz bei ihrem öffentlichen Eintreten für die Werte und Ideale Paul von Hindenburgs in der Ludgeristraße.

Die Bürgerinitiative Pro Hindenburgplatz nutzte die Gelegenheit, um an die Hindenburg JUgend Münster heranzutreten: Herbert Kober, ein Sprecher der Bürgerinitiative, zeigte sich interessiert an den Planungen für ein angemessen dimensioniertes Denkmal zu Ehren des Generalfeldmarschalls (unsere Forderung 2) auf dem Hindenburgplatz. Kober kündigte an, sich ab September mit dem Denkmalbau zu befassen.

Auch wenn ihnen der letzte Schliff an moralischer sowie militärischer Haltung noch fehlt, hat sich die Bürgerinitiative Pro Hindenburgplatz dem Geist der Augusttage entsprechend bemüht, sich endlich offen zu den Visionen des großen Generalfeldmarschalls zu bekennen. So ist u.a. die Würdigung der militärischen Leistungen Hindenburgs bei der Abwehr des feigen Angriffs der russischen Armee in der von ihnen verteilten Flugschrift zu begrüßen.

Selbstverständlich fanden die verteilten Flugschriften der Hindenburg JUgend bei zahlreichen begeisterten Zivilisten großen Anklang.

Wer Hindenburg nicht liebt, soll Münster verlassen!
Hindenburg JUgend Münster

Ehre wem Ehre gebührt!

Der 21. März 2012 war ein Tag der Trauer für Münster. Mit dem Ratsbeschluss zur Umbenennung des Hindenburgplatzes wurde der Stadt und ihren Bürgern nach 85 Jahren ein Stück ehrwürdiger Geschichte geraubt.
Mit Freude und Wohlwollen haben wir zur Kenntnis genommen, dass sich gegen diesen Beschluss Widerstand formiert hat. Bei näherer Betrachtung entpuppt sich die Initiative „Pro Hindenburgplatz“ jedoch als bisweilen linksliberal argumentierende Luftnummer, die es scheut, sich klar und konsequent zu den Idealen des großen Generalfeldmarschalls Paul von Hindenburg zu bekennen.
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