Archiv für August 2012

Wider der Diffamierung: Wir stehen fester zusammen denn je!

Eine Abordnung der Hindenburg JUgend Münster unterstützte heute die Bürgerinitiative Pro Hindenburgplatz bei ihrem öffentlichen Eintreten für die Werte und Ideale Paul von Hindenburgs in der Ludgeristraße.

Die Bürgerinitiative Pro Hindenburgplatz nutzte die Gelegenheit, um an die Hindenburg JUgend Münster heranzutreten: Herbert Kober, ein Sprecher der Bürgerinitiative, zeigte sich interessiert an den Planungen für ein angemessen dimensioniertes Denkmal zu Ehren des Generalfeldmarschalls (unsere Forderung 2) auf dem Hindenburgplatz. Kober kündigte an, sich ab September mit dem Denkmalbau zu befassen.

Auch wenn ihnen der letzte Schliff an moralischer sowie militärischer Haltung noch fehlt, hat sich die Bürgerinitiative Pro Hindenburgplatz dem Geist der Augusttage entsprechend bemüht, sich endlich offen zu den Visionen des großen Generalfeldmarschalls zu bekennen. So ist u.a. die Würdigung der militärischen Leistungen Hindenburgs bei der Abwehr des feigen Angriffs der russischen Armee in der von ihnen verteilten Flugschrift zu begrüßen.

Selbstverständlich fanden die verteilten Flugschriften der Hindenburg JUgend bei zahlreichen begeisterten Zivilisten großen Anklang.

Wer Hindenburg nicht liebt, soll Münster verlassen!
Hindenburg JUgend Münster

Preußens Gloria blüht auf dem Hindenburgplatz

Am Freitag, den 03.08.2012, hat die Hindenburg Jugend Münster der anhaltenden Verleumdung des großen Generalfeldmarschalls Paul von Hindenburg ein aufrichtiges Zeichen deutscher Tugend entgegengesetzt. Um der unsäglichen Nutzung des Platzes zu Ehren des Siegers von Tannenberg als Rummelplatz und Parkmöglichkeit ein Ende zu bereiten, haben wir anlässlich Hindenburgs 78. Todestages Kartoffeln der Sorte “Preußens Gloria” auf dem Platz angepflanzt.

Bereits während des Zweiten Weltkriegs wurde die Münsteraner Bevölkerung durch Kartoffelfelder auf dem Hindenburgplatz ernährt. Was damals richtig war, kann auch in der aktuellen Krise nicht falsch sein. Auch in den heutigen Zeiten bedarf es einer einer Versorgung der Münsteraner aus dem Herzen der Stadt anstelle billiger Importfrüchte aus dem Süden. Dafür wurde nun der Grundstein gelegt – “Preußens Gloria” gedeiht auf dem Hindenburgplatz und wird bald die Münsteraner ernähren.

Die Hindenburg Jugend Münster prophezeit eine reiche Ernte, denn der Boden von Deutschlands größter innerstädtischen Freifläche ist fruchtbar. Jahrelange Düngung durch Reisebusse aus dem Sauerland und den Niederlanden haben ihn in einen der nährstoffsreichsten Acker der Stadt verwandelt.

Mit dieser Aktion haben wir den mit der Umsetzung unserer Forderung Nr. 3 begonnen: „Nutzung des Hindenburgplatzes als Kartoffelacker!“ Die Aktion war der Auftakt unserer großen Sommeroffensive, mit der wir den „Geist der Augusttage“ wieder auferstehen lassen werden! Wir werden nicht ruhen, bis auch unsere weiteren Forderungen erfüllt werden und jegliche Versuche, Hindenburg und seine Werte zu entehren, ein Ende haben. Dann wird endlich wieder alles sein, wie es immer schon war.

Wer Hindenburg nicht liebt, soll Münster verlassen!
Hindenburg Jugend Münster


Contra Bilderstürmerei! Ein Hindenburg-Bildnis auf jedem Pizzakarton

Eine Abordnung der Hindenburg Jugend Münster besuchte kürzlich die Pizzeria Peppino um dem Inhaber Giuseppe Tedesco die volle Unterstützung zu zusichern. Wir begrüßen es ausdrücklich, dass Herr Tedesco und die Künstler von JaePaes auf ihren Pizzakartons ein Foto des großen Feldmarschalls abgedruckt haben. So wird den Münsteranern mit jeder Essenslieferung ein Stück verloren geglaubte Heimat nach Hause gebracht.

Leider regte sich gegen die Hindenburg-Fotos auf den Pizzakartons zugleich Widerspruch – auch von der selbsternannten Bürgerinitiative „Pro Hindenburgplatz“, die so wieder einmal ihr liberalistisches Luftnummer-Weltbild bewies. Früher hing ein Hindenburg-Porträt in jeder Stube und in jedem Schützengraben. Heute sind die gütigen Züge unseres Feldmarschalls aus der Öffentlichkeit weitestgehend verbannt. Die Aktion der Pizzerria Peppino ist deswegen ganz außerordentlich vorbildlich. Allerdings empfiehlt die Hindenburg Jugend Münster zukünftig auch einige der fabelhaften Gemälde in Öl zu drucken, die der Feldmarschall während des Kriegs in großer Zahl produzieren ließ.

Denjenigen, die Anstoß an der dargestellten Fotografie nehmen, sagen wir ganz deutlich: Das Bekenntnis zu einer großen Persönlichkeit ist immer ein Bekenntnis zu ihrem Lebenswerk. Es kann und darf nicht auf bestimmte Lebensabschnitte beschränkt sein oder solche ausschließen. Wer für Hindenburg einsteht, muss dies voll und ganz tun und auch bereit sein, dessen Ideale gegen jeden Widerspruch zu verteidigen. Ein zaghaftes Herauspicken genehmer Lebensabschnitte entbehrt jedem Respekt vor dem Sieger von Tannenberg und kommt einem Verrat an seinen Idealen gleich.

Das Verhalten des Lebensmittelüberwachungsamtes, welches den Vertrieb der Kartons unter fadenscheinigen Gründen untersagte, zeigt einmal mehr, auf wessen Seite die Stadt Münster steht. Diese klar politisch motivierte Bilderstürmerei werden wir nicht hinnehmen! Dass das Amt am Abend des 3. August verkündet hat, die Kartons dürften wieder ausgeliefert werden, begrüßen wir. Gleichzeitig fordern wir jedoch eine Klarstellung und einen Verzicht auf die angeordnete Prüfung der Pizzakartons!

Wer Hindenburg nicht liebt, soll Münster verlassen!
Hindenburg Jugend Münster

WN: Politische Pizzakartons sind verboten
MZ: Hindenburg-Pizzaschachteln dürfen doch ausgeliefert werden