Erfolgreicher Auftakt: Ehre wem Ehre gebührt!

Mit der am 27.06.2012 erfolgten Ablehnung des Bürgerbegehrens gegen die Umbenennung des Hindenburgplatzes hat der Rat der Stadt Münster erneut bewiesen, dass seine Mitglieder willens sind, der Stadt und ihren Bürgern nach 85 Jahren ein Stück ehrwürdiger Geschichte zu rauben.

Deshalb haben wir, die Hindenburg Jugend Münster den heutigen Tag zum Anlass genommen, unsere Forderungen erstmals öffentlich zu artikulieren. Mitglieder der Hindenburg Jugend Münster erteilten den Ratsmitgliedern vor ihrer Sitzung mit Transparenten, Schildern und Flugblättern die klare Ansage: Ehre wem Ehre gebührt! Münster braucht auch einen Platz an der Sonne!

Die Flugblätter mit unseren Forderungen fanden wie erwartet einen reißenden Absatz unter den Münsteraner Bürgern. Den anwesenden Mitgliedern der Initiative „Pro Hindenburgplatz“ sollte spätestens jetzt klar sein, dass sie mit ihrem lediglich hinter vorgehaltener Hand geäußerten Bekenntnis zum den Idealen Hindenburgs in Münster keinen Blumentopf, geschweige denn die größte innerstädtische Freifläche Deutschlands für sich gewinnen können.

Nach diesem erfolgreichen Auftakt steht fest: Wir werden weiterhin für den Erhalt Hindenburg’scher Werte in Münster eintreten und halten uns dabei alle Optionen – vom Fackelmarsch bis hin zur Militärparade – offen.

Wer Hindenburg nicht liebt, soll Münster verlassen!
Hindenburg Jugend Münster

Rathaus Presse
Bolschewismus Schild
Presse Rathaus 2

4 Antworten auf „Erfolgreicher Auftakt: Ehre wem Ehre gebührt!“


  1. 1 alek 28. Juni 2012 um 1:28 Uhr

    was hat der hindenburgplatz in münster mit dem tempelhofer feld in berlin (größte innerstädtische freifläche deutschlands) zu tun und warum sollte die initiative „pro hindenburgplatz“ diese gewinnen wollen?

    - Das ist ein infame Lüge. Nichts kann größer als der Hindenburgplatz sein – erst recht kein Feld in Berlin. Wir machen den Hindenburgplatz wieder zum größten Kartoffelacker auf der größten innerstädischen Freifläche Deutschlands. gez. Hindenburg Jugend

  2. 2 Levine 28. Juni 2012 um 8:59 Uhr

    Gute Aktion. Erst benennen die Russen das schöne Hindenburg in Oberschlesien in „Zabrze“ um, dann gelingt es dem Westableger der Ostkommunisten gemeinsam mit einer linksliberalen Zeitgeistfront auch noch den Platz in Münster umzubennen. Warum gibt man nicht gleich der Stadt einen polnischen Namen wie „Monastyr“? Das wäre wenigstens konsequent. Mit einem „Schloss“ haben diese Anti-Monarchisten im Rat doch überhaupt nichts am Hut. Der Name ist doch bloße Heuchelei!
    Hindenburg konstatierte nach den Reichstagswahlen am 5. März 1933
    aufatmend, dass „jetzt ein für allemal mit der Wählerei Schluß sei*“…..und für diesen Helden der deutschen Geschichte müssen wir jetzt ausgerechnet mit einem Bürgerentscheid kämpfen! (*zitiert nach: Pyta, Hindenburg S. 819)

  3. 3 Wayne 07. Juli 2012 um 20:51 Uhr

    Gute Sache! Die Hindenburggegner können dann ja nach „Zabrze“ ziehen!

  4. 4 Patrick 30. Juli 2012 um 0:45 Uhr

    Richtig, Wayne, hinaus mit diesen vaterlandslosen Gesellen. Es wäre nicht das erste Mal, dass wir mit diesem Gesocks fertig werden… Auf die eine oder andere Weise, nicht wahr?!

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